Yes we can!
Veröffentlicht am 16.09.2022 / 06:00
Karriere ist die schnellste Gangart beim Pferd, der gestreckte Galopp sozusagen. Kein Wunder, dass wir Leute bewundern, die Karriere machen – Sie halten sich bei rasantem Tempo im Sattel.
Aber heißt Karriere machen automatisch „schneller, höher, weiter“? Muss ich Chefin werden, damit ich meine Karriere vorzeigen kann? Muss ich eine Karriere überhaupt vorzeigen und wenn ja wem?
Es gibt so viele verschiedene Menschen, genauso viele Karrieremöglichkeiten gibt es. Karriere lässt sich aus dem Lateinischen auch mit Fahrstraße übersetzen und wir fahren alle irgendwohin. Manche wissen, seit sie Kind sind, wohin es gehen soll, andere entscheiden sich immer wieder neu.
Woher weiß ich, welcher Weg der richtige für mich ist? Das frage ich Christina van Laak und sie hat einige beruhigende Antworten und auch gute Tipps für den Alltag im Gepäck. Sie macht uns Mut, unseren Weg zu gehen egal wie der aussieht – Hört einfach selbst!
Christina van Laak ist Coach und Supervisorin, angesiedelt in Berlin und beschreibt sich selbst als systemische Supervisorin, die mit großer Methodenvielfalt, Humor und mit viel Erfahrung arbeitet, um Menschen ins Reflektieren zu bringen. Damit die Qualität der Arbeit und die Gesundheit gewährleistet bleibt.
Sie studierte Germanistik und Medienwissenschaften und baute das mit einer Ausbildung zur Supervision aus. Diverse Posten als Supervisorin und diverse Lehraufträge prägen ihren Lebenslauf.
Christina setzt sich für Gleichberechtigung ein und ist Vorstandsmitglied vom BPW Berlin und verantwortet den Bereich Mentoring.
Als Supervisorin für Sea Watch zeigt sie einmal mehr, dass ihr Beruf, Berufung ist.
Auf ihrer Webseite erfahrt ihr mehr zu ihrer Arbeit: https://vanlaak-supervision.de/
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